Wolf im Schafspelz: Yashica T3

Es war im Oktober 2010. Ich war frisch gebackene Studentin, eine dieser vielen gefürchteten „Erstis“, die jährlich die Universität erobern. Alles neu und anders: Stadt, Bundesland und Leute.
Ich wollte unbedingt meinen Alltag fotografisch festhalten, analog wie digital. Ein paar bleibende Erinnerungen schaffen an eine Zeit, die vermutlich die ausgelassenste meines Lebens sein würde.
Deshalb war ich auf der Suche nach einer kleinen Kamera, die mir mit einer guten Linse und einem Autofokus schöne Schnappschüsse erlauben würde.
Die Wahl fiel schließlich auf eine japanische Point-and-shoot, die Yashica T3.