Der Spaß steht vor den Kosten!

thumbnail Geld

Wenn Du überlegst mit der analogen Fotografie anzufangen, oder Du ganz am Anfang stehst und Dich ausprobierst, dann überlegst Du Dir sicherlich gerade, was Du alles benötigst.

Eine Kamera, einen Scanner und jede Menge Filme. Überschlägt man die Kosten, so schreckt die Summe jedoch schnell ab und demotiviert.

Das muss aber nicht sein.

Es ist so, wie bei jedem Hobby. Du kannst ganz leicht und günstig anfangen oder Du kannst Dir gleich eine Kamera für 500 Euro kaufen.

Ich empfehle Dir langsam anzufangen. Durchforste den Keller, frage Deine Eltern, Geschwister und Großeltern nach ihren alten analogen Kameras. Wirst Du nicht fündig, gehe am nächsten Sonntag auf einen Trödelmarkt und kaufe Dir für ein oder zwei Euro eine Kamera. Den Film dazu, bekommst Du in der nächsten Drogerie.

Hier kannst Du auch kostengünstig Abzüge Deiner Fotos machen lassen.

Nun kannst Du anfangen zu spielen. Halte ein Glas vor die Linse und erhalte dadurch einen Fisheyeeffekt. Ziehe einen Gefrierbeutel über die Kamera und schau Dir an, welche Effekte dadurch entstehen. Suche Dir farbige Glasscherben und halte sie vor die Linse.

Trinkglas vor der Linse

Trinkglas vor der Linse

 

Analoge Fotografie bedeutet Spaß und man muss nicht mit teurer Technik prahlen.

Ich vergleiche das sehr gerne mit einem Produkt von „Lego“. Du hast dabei immer die Wahl: Du kannst nach Anleitung bauen, aber durch die vorhandenen Steine hast Du auch immer die Möglichkeit, völlig frei zu spielen und künstlerisch kreativ zu sein.

Genauso ist das bei der analogen Fotografie. 

Wichtig ist, dass Du Dich nicht durch hohe Anschaffungskosten abschrecken lässt. Fang einfach klein an und schau, ob Dir das ganze Spaß macht.

Mehr Informationen, wie Du kostengünstig einsteigen kannst,  findest Du in meinem folgenden Video.

Ich wünsche mir, dass Du Dir nach diesem Artikel und dem Video eine analoge Kamera suchst und Dich einfach mal ausprobierst.

Viel Spaß, „gut Klick“ und lass uns Deine ersten Ergebnisse sehen.