Die Sache mit dem Halbformat und ein echter Samurei Teil II

Wie versprochen geht es heute in Teil II um die Samurai.

Genauer gesagt stelle ich die Samurai X3.0 aus dem Hause Yashica vor. Die Kamera kam 1988 auf den Markt und gilt als die erste Brigekamera der Welt. Brigekameras sind Kameras die, die Vorzüge von Spiegelreflexkameras und Kompaktkameras vereinen. Die Samurai wirkt wie eine kompakte und handliche Kamera, ist aber eine Spiegelreflexkamera ohne Wechselobjektive. Außerdem sieht sie eigentlich aus wie eine Videokamera.

 

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Samurai X3.0

 

Hier ein paar Eckdaten:

  • Die Kamera hat ein Zoomobjektiv von 25mm bis 75mm und Anfangsblende von 3.5 bis 4.3
  • Verschlusszeiten von 2 Sek. bis 1/500
  • Autofokus
  • Serienbildaufnahme ( allerdings recht langsam )
  • Integrierter Blitz mit versch. Modi
  • Anzeige von Datum auf Photos ( Optional )
  • Selbstauslöser
  • DX-Kodierung werden gelesen

Die Kamera wird mit 35 mm  Film geladen. Der Film wird nicht wie üblich horizontal, sondern vertikal eingelegt. Der Auslöser arbeitet in zwei Stufen. Fokussiert wird in dem man den Auslöser halb gedrückt hält. Die Kamera benötigt eine 6 V Batterie von Typ 2CR5.

 

 

Wie bereits in Teil I beschrieben, belichtet die Kamera in Halbformat. Mit eine normale KB-Filmrolle mit 36 Aufnahmen könnt ihr bis zu 72 Bilder aufnehmen.

Ich persönlich finde dass sie auch eine sehr hübsche, etwas futuristische SLR ist, dieman leider selten sieht Kamera ist.

 

 

Quelle für Recherche: camera-wiki.org  ; wikipedia

 

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One Comment
  1. Richtig schöne Kamera, ich hab meine damals auf ’nem Hamburger Flohmarkt ergattert, nur die 2 Batterie nervt ein wenig, 2CR5 ist ja nicht so das gängige Batterieformat. Ansonsten kann ich die echt empfehlen 72 Bilder statt 36 ist schon ein klasse Argument, auf Abzügen bis 10×15 merkt man auch idR. keinen großen Qualitätsverlust.

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