Isabel stellt sich vor….

Nach jahrelanger Knipserei kaufte ich mir 2005 von meinem ganzen Ersparten mit 14 Jahren eine digitale Spiegelreflexkamera. Mein Einstieg in die Fotografie und seitdem lässt sie mich nicht mehr los.
Zwei Jahre später kam ich auch zur analogen Fotografie. Vor allem in der heutigen schnelllebigen Zeit, in der ein Bild so schnell gemacht wie gelöscht ist, empfinde ich das Analoge als dauerhafter. Mich hat es auch bedachter bei der Wahl meiner Motive gemacht.Dem Charme der alten Kameras bin ich schon länger erlegen. Kopflos sammeln, um einfach immer mehr zu haben, ist aber nicht so meins. Es sind die Besonderheiten der einzelnen Modelle, die ich suche und schätze. Ich setze mich viel und gerne mit der Technik der Kameras auseinander, erneure Dichtungen und repariere Kleinigkeiten. Das bringt einem jeden einzelnen Apparat noch näher. 🙂Früher habe ich auch selbst schwarz-weiß-Filme in meiner Dunkelkammer entwickelt und vergrößert, seit meinem Studium hat das aber aus Platz- und Zeitgründen deutlich nachgelassen. Jetzt liegt mein Schwerpunkt auf der Farbfotografie.
Meine liebsten Motive finde ich in der Natur und in der Stadt. Ich streife gerne durch die Wälder und Städte, um einen neuen Blick auf das Altbekannte zu werfen.

Im Internet findet man mich hier:
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