Jana stellt sich vor…..

Nach sieben Jahren digitaler Fotografie entschied ich mich 2013 für eine Trennung von meiner digitalen Kameraausrüstung. Die Gründe hierfür sind vielfältig. Der Reiz des Analogen verfolgte mich schon seit Beginn meiner Foto- und Medientechnik Ausbildung. Doch aus lauter Bequemlichkeit und Angst vor Neuem griff ich immer zur digitalen Kamera. Als mir erst eine Großformatkamera (Sinar) und später die Rolleiflex zuflogen, wusste ich, dass es die perfekte Gelegenheit für einen Umstieg ist. Ich war immer ein bisschen hibbelig und nervös beim Fotografieren und somit kam mir diese Entschleunigung gerade recht.

Ich arbeite erst seit einem knappen Jahr „richtig“ in der Dunkelkammer, doch die Begeisterung dafür nimmt nicht ab. Auch wenn es manchmal nicht so läuft, dann wird halt einfach mal nicht ernst gearbeitet sondern experimentiert! Es soll ja schließlich Spaß machen.2015-09-14_scan11_klein

Meine Leidenschaft liegt vor allem in der abstrakten Architekturfotografie, doch inzwischen mag ich es auch sehr mit den verschiedensten analogen Materialien zu experimentieren und diese durchaus auch mal „zweckfremd“ zu verwenden um die Grenzen der Fotografie auszuloten. Zudem habe ich meine Leidenschaft für das Fuji-Sofortbildmaterial gefunden. Es fasziniert mich immer mehr was man damit alles anstellen kann.

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Nun bin ich schon seit Mitte 2013 ohne jegliche digitale Kamera und lasse mich komplett auf das kleine analoge Projekt ein.

Mehr findest du auf www.janalog.de

 

3 Comments
  1. Ganz ehrlich, das sieht so extrem grade aus, dass ich dachte, das seit mit allerlei geometrischen Hilfsmittel gemacht.

    Du scheinst ja wirklich Haar genau drunter gestanden zu haben.

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