Kay stellt sich vor…

Hallo zusammen!

Kay Portrait
Ich heiße Kay, bin Baujahr ’89, und komme aus dem schönen Frankenland. Das bedeutet also, dass ich jünger bin, als alle Kameras die von meiner Schulter baumeln. Ich bezeichne mich nicht als Fotografen. Mein Geld verdiene ich als Psychologe und gebe es für die Fotografie wieder aus. Für mich ist es eine Leidenschaft, ein Ausgleich.

Begonnen habe ich 2005 mit einer digitalen SLR. Angesteckt mit dem Analog-Virus wurde ich dann 2007, als ich das erste Mal bei einem Freund in der Dunkelkammer im Heizungskeller war. Gefühlte 5 Minuten, gemessene 4 Stunden. Ich war hin und weg, welchen Bezug ich zu dem Abzug hatte. Handarbeit von Anfang bis Ende.

Damals dachte ich mir: „Kleinbild kann ja jeder!“. Also auf, Nebenjob suchen und alles im Format 6×6 besorgen, das mir in die Hände kam. Neben einer Canon AE1 Programm habe ich meine ersten Gehversuche mit einer Zeiss Ikoflex II bestritten.

Gelernt habe ich schon immer durch Versuch und Irrtum. Im Zentrum oft die Frage “Was passiert eigentlich, wenn… ?”. Dadurch habe ich aber auch die Schönheit der “Unperfektheit” für mich entdeckt. Hier kommt auch der Name “Wasted Films” her mit dem ich im Netz unterwegs bin.

Stacheldraht
Mittlerweile liegt meine Leidenschaft zwar immer noch bei Rollfilm, allerdings bin ich nun endlich in jedem Format vertreten und die Sammlung wächst stetig.
Schwarz/Weiß Filme entwickle ich per Hand, mache Abzüge in meiner Dunkelkammer oder scanne die Bilder. Farbe muss aktuell noch in ein Fachlabor und wandert dann auf den Scanner.

Strand
Thematisch lege ich mich ungern fest. Ich mache was mir gerade liegt, merke aber, dass ich immer mehr von den klassischen Pfaden abweiche.

Müllpolka

Multiexpo

Wasted Film

Ich freue mich sehr, dass ich ab jetzt hier vertreten sein darf, und euch bei
meinen Experimenten und Lernversuchen teilhaben zu lassen.

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